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Zu jedem Weber Grill erhalten Sie interessante Tipps und Rezepte mit dem "Webers Welt des Grillens"
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Acht wichtige Punkte für optimales Grillen
1. Brennspiritus
Es gibt keinen Grund, außer vielleicht dem Pyromanen, und das ist kein guter Grund, Brennspiritus oder andere leicht entzündliche Flüssigkeiten heute noch zu nehmen. Es ist ein Erdöl-Produkt, wer möchte das heute noch und vor allem, wer möchte chemischen Rauch unter seinem Essen haben? Anzündkamin und Paraffin Anzündwürfel sind wesentlich sauberer und effektiver.
Um zu räuchern, nehmen Sie für schnell zu grillende Gerichte wie Steaks, Hähnchenbrust usw. Holzspäne, da sie schneller entzünden und brennen. Für langsam zu grillende Lebensmittel nehmen Sie dickere Holzstücke.
2. Heizen Sie Ihren Grill vor
Wenn Sie Ihren Grill bei geschlossenem Deckel für 10 – 15 Minuten vorheizen, bereitet dies den Rost vor. Wenn alle Briketts rot glühen bzw. alle Brenner auf groß gestellt sind, sollte die Temperatur 260 °C erreichen. Die Hitze lockert bzw. verbrennt alle Essensrückstände am Grillrost, so dass er leicht abgebürstet werden kann. Ein heißer Grillrost ist darüber hinaus unabdingbar, um das Grillgut schnell anzubraten.
3. Halten Sie den Grill sauber
Wenn Lebensmittelreste an Ihrem beschichteten, Edelstahl- oder porzellanemaillierten Rost kleben und der Grillrost heiß ist, bürsten Sie ihn mit einer Messingbürste ab. Dieser Vorgang dient nicht nur der Säuberung, sondern beugt auch Ankleben vor. Achtung: Verwenden Sie eine Stahlbürste, wenn Sie einen gusseisernen Rost haben.
4. Ölen Sie das Grillgut ein, nicht den Rost
Öl verhindert Ankleben. Es gibt darüber hinaus zusätzlichen Geschmack und Feuchtigkeit ab. Leichtes einmassieren oder bepinseln des Grillguts mit Öl wirkt besser als den Rost einzuölen. Sie verschwenden kein Öl und Sie vermeiden potentielle gefährliche Situationen.
5. Gewusst, wann direkt gegrillt wird
Direktes Grillen (wenn sich die Hitzequelle direkt unter dem Grillgut befindet) ist für kleine, zarte Grillstücke geeignet, die in 25 Minuten oder weniger gegrillt werden. Indirektes Grillen (wenn das Grillgut nicht direkt über der Hitzequelle liegt) ist für große Grillstücke, die länger als 25 Minuten brauchen.
6. Die Luftzufuhr muss stimmen
Ein Holzkohlegrill braucht Luft. Der Deckel sollte so dicht wie möglich geschlossen sein, jedoch der Lüftungsschieber im Deckel und die Lüftungsregler im Kessel geöffnet. Entfernen Sie regelmäßig die Asche im Kesselboden, damit die Luftzufuhr nicht blockiert wird. Ein Gasgrill benötigt ebenfalls Luft, die er von der Öffnung unterhalb des Grills erhält.
7. Immer mit Deckel grillen
Aus vier wichtigen Gründen sollte der Deckel so gut wie möglich immer geschlossen sein.
1. Es hält die Grillroste für optimales Anbraten heiß.
2. Es verkürzt die Garzeit und verhindert, dass das Grillgut austrocknet.
3. Es reduziert die Rauchentwicklung deutlich, wenn Fett und Fleischsaft im Grill verdampfen.
4. Es verhindert ein Aufflammen, da die Sauerstoffzufuhr reduziert ist.
Jedes Mal, wenn Sie den Grill öffnen, entweicht Hitze und die Grillzeit verlängert sich. Öffnen Sie daher den Deckel beim Grillen nur, wenn Sie das Grillgut wenden, mit Fett begießen oder mit Marinade bestreichen.
8. Karamellisierung ist die Antwort
Eine der Hauptgründe, warum Gegrilltes so beliebt ist, ist sein typischer Grillgeschmack. Um diesen Grillgeschmack bis zum maximalen Geschmackspunkt zu entwickeln, benutzen Sie die richtige Temperatur und widerstehen Sie der Versuchung, das Grillgut zu oft zu wenden. Ihre Geduld führt zur Karamellisierung oder Bräunung des Grillguts. Dies schafft wörtlich Hunderte von Geschmacksstoffen und Aromen. Als allgemeingültige Regel gilt, das Grillgut nur einmal zu wenden.

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